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"Ein jegliches hat seine Zeit."

Pred 3,1



"Was hindert´s,
dass ich mich taufen lasse?"

Apg 8,36





Taufe


In der Taufe kommt die Zusage der Liebe und des Segens Gottes zum Ausdruck. Mit der Taufe wird der Täufling in unsere Gemeinde und so in die Gemeinschaft der Christinnen und Christen aufgenommen.

In der Evanglischen Emmaus-Kirchengemeinde taufen wir am Sonntag. In der Gemeindezeit veröffentlichen wir die Tauftermine für die kommende Zeit. Wenden Sie sich an die Pfarrerin bzw. den Pfarrer, die bzw. der an dem jeweiligen Sonntag in Ihrer Wunschkirche Dienst hat. Sollten Sie nach einem Termin suchen, der über die bereits veröffentlichten Termine hinausgeht, kontaktieren Sie einfach jemanden aus dem Pfarrteam.

 


Nach der Klärung des Tauftermins findet ein Taufgespräch statt, in dem wir alle Fragen zur Taufe und zum Gottesdienst durchsprechen – vom Taufspruch, über die für die Taufe erforderlichen Unterlagen bis zu möglichem Blumenschmuck in der Kirche. An diesem Gespräch können natürlich auch Patinnen und Paten, soweit sie es von der räumlichen Entfernung einrichten können, teilnehmen. Melden Sie sich gerne frühzeitig bei uns, das erleichtert Ihnen und uns die Planung





"Ihr sollt in Freuden ausziehen und
in Frieden geleitet werden."

Jesaja 55,12





Konfirmation


Typisch für das evangelische Selbstverständnis: Die Konfirmation bekräftigt die Annahme durch Gott. Schon in der Taufe ist die Annahme des Menschen durch Gott zugesprochen; mit der Konfirmation bekräftigt die Gemeinde diese noch einmal.

Bei uns konfirmiert werden können Jugendliche, die am 30. Juni des jeweiligen Konfirmationsjahres mindestens das 14. Lebensjahr vollendet haben. Das Konfirmationsjahr beginnt jeweils nach den Osterferien. Die Gemeinde lädt die Jugendlichen schriftlich ein.

 


Der Konfirmandenunterricht bereitet die Jugendlichen auf die Konfirmation vor. Sie werden mit den zentralen Aussagen des christlichen Glaubens und mit dem Leben der Gemeinde, insbesondere mit ihren Gottesdiensten, vertraut gemacht. Die Konfirmandinnen und Konfirmanden lernen durch gemeinsames Arbeiten in der Gruppe, Projekte, Reisen und seelsorgliche Begleitung, Kirche in ihrer ganzen Vielfalt zu erfahren und zu verstehen.





"Eine glückliche Ehe ist wie eine lange Unterhaltung,
die einem trotzdem zu kurz vorkommt."

André Maurois





Trauung


Zu Heiraten ist heute nicht mehr selbstverständlich. Ein gemeinsames Leben ohne Trauschein ist mittlerweile völlig normal. Und das ist auch gut so. Denn erst aus der Freiheit heraus hat das JA zueinander etwas Wahrhaftiges. Und auch die Frage, ob der Segen Gottes für diesen Bund eine Bedeutung hat und ob das in einem öffentlichen, kirchlichen Ritual oder anders gefeiert wird, entscheiden Paare heute mündiger denn je.

Das kirchliche Ritual, also die Evangelische Trauung, findet nach der standesamtlichen Eheschließung statt. Diese ist der Anlass für den Segnungsgottesdienst. Bei uns in der Emmaus-Kirchengemeinde stehen die Türen weit offen für alle Formen und Farben von Partnerschaften und Familien. Wir glauben, dass Gott jenseits aller Äußerlichkeiten die Liebe in unser Herz gelegt hat.

 


Wo sich Menschen langfristig binden und füreinander und für ihre Umwelt Verantwortung übernehmen, da ist Gott schon gegenwärtig und wir freuen uns, das feierlich begleiten zu dürfen – gleichgültig, ob frisch verliebt, schon einmal verheiratet gewesen oder gleichgeschlechtlich. Einzige Voraussetzung ist, dass ein Partner Evangelisch getauft ist.

Melden Sie sich bei uns und vereinbaren sie ein Gespräch, in dem wir alle weiteren Fragen klären. Ja?

Lesetipp: Die Website rund ums Heiraten von Evangelisch in Düsseldorf





"Wir haben hier keine bleibende Stadt,
sondern die zukünftige suchen wir."

Hebräer 13,14





Beerdigung


"Lehre uns bedenken, dass wir sterben müssen, auf dass wir klug werden." Psalm 90, 12

Der Tod eines Kindes, eines Partners oder eines Freundes gehört zu den erschütterndsten Erfahrungen im Leben eines Menschen. Unsere seelsorgliche Begleitung richtet ihr Augenmerk nicht nur auf die Sterbenden, sondern auch auf ihre Angehörigen und nahe stehende Menschen.

Mit dem Sterben zu leben – dieser Gedanke leitet uns. Denn das eigene Sterben und den eigenen Tod zu bedenken, hilft und versöhnt zum Leben. Aber wie lebt es sich mit dem Verlust? Wie kommt man "über" den Verlust? Wie kann man als Partner/Partnerin, enger Angehöriger, Freund/Freundin die Bestattung eines Verstorbenen vorbereiten, bestehen und durchstehen?

In Situationen des Abschieds und der Trauer sind wir für Sie da. Wir möchten Ihnen helfen, im Loslassen und Erinnern eine innere Beziehung über den Tod hinaus zu gestalten.

Unsere Pfarrerinnen und Pfarrer kommen auch an das Sterbebett oder in das Krankenhaus. Und Sie geben Auskunft in praktischen Fragen der Gestaltung einer Beerdigung. Kommen Sie mit Ihren Fragen zu uns.

 


"Ich steh vor dir mit leeren Händen, Herr;
fremd wie dein Name sind mir deine Wege.
Seit Menschen leben, rufen sie nach Gott;
mein Los ist Tod, hast du nicht andern Segen?
Bist du der Gott. der Zukunft mir verheißt?
Ich möchte glauben, komm mir doch entgegen.

Von Zweifeln ist mein Leben übermannt,
mein Unvermögen hält mich ganz gefangen.
Hast du mit Namen mich in deine Hand,
in dein Erbarmen fest mich eingeschrieben?
Nimmst du mich auf in dein gelobtes Land?
Werd ich dich noch mit neuen Augen sehen?

Sprich du das Wort, das tröstet und befreit
und das mich führt in deinen großen Frieden.
Schließ auf das Land, das keine Grenzen kennt,
und laß mich unter deinen Söhnen leben.
Sei du mein täglich Brot, so wahr du lebst.
Du bist mein Atem, wenn ich zu dir bete."


Huub Oosterhuis, niederländischer Theologe